Schnell wieder aktiv – Heilpflanzen gross im Rennen bei Sportverletzungen

Schnell wieder aktiv – Heilpflanzen gross im Rennen bei Sportverletzungen

Draussen ist jetzt prima Wetter, um Sport zu treiben. Davon profitiert nicht nur die Figur. Regelmässiger Sport stärkt Knochen und Immunsystem, regt Herz und Kreislauf an und baut Stress ab. Allerdings sollte jeder Hobbysportler ein paar Tipps beachten, um Verletzungen vorzubeugen:

Optimale Trainingsgestaltung

Trainieren Sie angepasst an Ihre körperliche Fitness, um Überlastungen zu vermeiden! Fühlt man sich unkonzentriert oder müde, lieber einen Gang zurückschalten, da der Körper dann nicht so leistungsfähig ist wie sonst und die Gefahr für eine Sportverletzung steigt. Wer kränkelt, sollte mit dem Training am besten ganz aussetzen, um den Körper nicht noch weiter zu strapazieren. Ein flotter Spaziergang ist dann besser.

Gutes Warm-Up

Jede Trainingseinheit sollte unbedingt langsam begonnen werden, damit sich der Körper gut aufwärmen kann. Sehnen, Bänder, Muskeln und Gelenke werden durch leichte Aktivität vor dem eigentlichen Sportpensum auf die Belastung des Bewegungsapparats vorbereitet, sodass die Gefahr für Sportverletzungen deutlich sinkt. Um auf «Betriebstemperatur» zu kommen, locker laufen, Seilspringen oder Übungen wie Kniebeugen oder den Hampelmann machen. Zehn bis 15 Minuten Warm-Up sind für Breitensportler zumeist genug, um die Durchblutung der Muskeln zu erhöhen. Ist man dann gut erwärmt, empfehlen sich ein paar Dehnübungen. Diese immer erst nach dem eigentlichen Warm-Up durchführen! Mit kalten Muskeln ist das Risiko für kleinste Risse im Muskelgewebe (Mikrotraumen) gross. Wer erst zum Abschluss des Trainings die Muskeln dehnt, ist auf der sicheren Seite. Stretching gehört nämlich nach jeder Sporteinheit gemacht, um die Muskulatur nach der Anstrengung zu lockern. Krämpfe oder Verspannungen treten dann seltener auf und der Körper kann sich schneller regenerieren.

Die Pech-Regel

Ist es beim Training – oder auch im Alltag – dennoch zu einer stumpfen Verletzung wie etwa Verstauchung, Zerrung oder Prellung gekommen, empfehlen Sportmediziner als erste Hilfe die so genannte PECH-Regel: Pause, Eis, Compression und Hochlagerung.

Arnika: Die Gewinnerin bei Sportverletzungen/stumpfen Verletzungen

Golden leuchten die zerzupften Blütenköpfchen der Arnika jetzt auch wieder auf den Bergwiesen. Die Natur schenkt uns mit der robusten Heilpflanze, die bis in einer Höhe von 2800 Metern gedeiht, ein wirksames Naturheilmittel bei stumpfen Verletzungen wie Prellung, Zerrung, Quetschung und Co.. Die in den Arnikablüten enthaltenen Wirkstoffe besitzen schmerzstillende, entzündungshemmende und abschwellende Eigenschaften und fördern so den Heilungsverlauf von leichten bis mittelschweren Verletzungen. Sie dämpfen den Schmerz, lassen Entzündungen sowie Schwellungen abklingen und beschleunigen die Rückbildung von Blutergüssen.

Arnika besitzt als Arzneipflanze eine lange Tradition, die bis ins Mittelalter zurück reicht. In der Volksmedizin wurde sie äusserlich zum Beispiel bei Verletzungen eingesetzt, die durch einen Tritt, Schlag oder Stoss hervorgerufen wurden. Heute werden die Wirkstoffe in Gels, Cremes und Salben verarbeitet. Auch innerlich lassen sich die Wirkstoffe nutzen. So zählt die Arnika heute zu den klassischen Mitteln der Homöopathie. Neben Sport- oder Alltagsverletzungen setzen Naturheilkundler die Pflanze in homöopathischer Dosierung zum Bei-spiel auch bei Gehirnerschütterungen, Zahnextraktionen und Herz-Kreislauf Erkrankungen ein.

Traumeel® – Gehört in Haus- und Sportapotheke

Traumeel® enthält eine Kombination aus 14 natürlichen Einzelkomponenten. Zu den häufigsten Verletzungen im Alltag oder beim Sport zählen Prellungen, Verstauchungen und Blutergüsse. Intensiver Sport kann die Ursache für die Überlastung von Sehnen, Bändern und Muskeln sein. In all diesen Fällen tut Traumeel® gut:

• Blutergüssen
• Prellungen
• Verstauchungen
• Muskelkater nach körperlicher Anstrengung
• Operationen
• Wunden
• Knochenbrüchen
• Gelenkergüssen
• Sehnenscheidenentzündungen
• Schleimbeutelentzündungen
• Tennisarm
• Arthrosen der Gelenke

Gerne beraten wir Sie in der Nature First!

Antje Nobis

Antje Nobis

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