Der Frühling bringt Veränderung. Mehr Licht, längere Tage und neue Energie prägen diese Zeit des Jahres. Viele Menschen spüren jetzt den Wunsch nach Ordnung, frischer Kraft und einem bewussteren Umgang mit dem eigenen Körper. Gerade in dieser Zeit kann Tibetische Medizin neue Impulse geben.
Auch in der Tibetischen Medizin spielt dieser Übergang eine besondere Rolle, denn sie betrachtet Gesundheit als ein sensibles Zusammenspiel verschiedener Kräfte, die sich im Laufe der Jahreszeiten immer wieder neu ausbalancieren. Dabei wird davon ausgegangen, dass sich Körper und Geist besonders dann wohlfühlen, wenn Bewegung, Wärme und Stabilität miteinander im Gleichgewicht stehen, sodass sich Verdauung, Nervensystem und Durchblutung harmonisch entfalten können. Gerade deshalb entsteht im Frühling eine gute Gelegenheit, Gewohnheiten achtsam zu justieren – und zwar ruhig, bewusst und Schritt für Schritt, damit sich der Organismus sanft auf die neue Jahreszeit einstellen kann.
Ganzheitliches Wissen aus dem Himalaya
Die Tibetische Medizin, auch Sowa Rigpa genannt, entwickelte sich über viele Jahrhunderte in den Regionen des Himalaya. Sie versteht Gesundheit als dynamisches Gleichgewicht, das sich ständig verändert. Tagesrhythmus, Jahreszeit, Lebensphase und Lebensstil wirken dabei gemeinsam auf den Körper.
Statt einzelne Symptome isoliert zu betrachten, richtet sich der Blick bewusst auf das Ganze, denn Ernährung, Schlaf, Bewegung, Emotionen und Umwelt stehen eng miteinander in Verbindung und beeinflussen sich gegenseitig. Dabei nutzen tibetische Ärzte traditionell verschiedene Beobachtungen, wie zum Beispiel den Puls, die Zunge oder auch den Urin, sowie Gespräche über Gewohnheiten, um so Schritt für Schritt ein möglichst umfassendes und stimmiges Bild zu gewinnen.
Das Ziel liegt darin, die natürlichen Kräfte des Körpers wieder ins Gleichgewicht zu bringen – angepasst an die jeweilige Saison und an den individuellen Lebensrhythmus.
Die drei Kräfte im Alltag
Im Zentrum der Tibetischen Medizin stehen drei grundlegende Energien, die viele Körperfunktionen beeinflussen.
Lung steht für Bewegung. Dazu gehören Atmung, Nervenleitung, geistige Aktivität und innere Dynamik. Lung fühlt sich besonders wohl in ruhigen Abläufen, mit Wärme, Struktur und regelmässigen Gewohnheiten.
Tripa symbolisiert Wärme und Umwandlung. Diese Kraft wird häufig mit Stoffwechselprozessen in Verbindung gebracht. Sie entfaltet sich harmonisch, wenn Mahlzeiten bewusst gewählt werden und der Körper Zeit zur Verarbeitung erhält.
Beken steht für Stabilität und Feuchtigkeit. Diese Energie verleiht dem Körper Struktur, benötigt jedoch sanfte Aktivierung und warme Zubereitungsformen, damit keine Schwere entsteht.
Wenn diese drei Kräfte im Gleichgewicht wirken, entsteht häufig ein Gefühl von Leichtigkeit. Gedanken werden klarer, die Verdauung arbeitet ruhiger und der Körper bleibt in seinem natürlichen Fluss.
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Rhythmus als Schlüssel für den Stoffwechsel

Gerade im Frühling wird in der Tibetischen Medizin dem Rhythmus besondere Aufmerksamkeit geschenkt. Mit zunehmendem Licht und steigender Aktivität verändert sich auch der innere Takt des Körpers.
Dabei zeigt sich immer wieder ein interessanter Zusammenhang: Wenn der Tagesablauf regelmässig strukturiert ist, können viele Stoffwechselprozesse ruhiger und stabiler arbeiten. Mahlzeiten, Bewegung, Ruhezeiten und Schlaf wirken dann wie kleine Orientierungspunkte für den Körper.
Tagsüber stehen Aufnahme, Verarbeitung und Bewegung im Vordergrund. In der Nacht hingegen richtet sich der Körper stärker auf Regeneration und innere Ordnung aus. Dieser Wechsel zwischen Aktivität und Erholung unterstützt natürliche Stoffwechselprozesse und hilft dem Körper, seine Balance zu bewahren.
Aus Sicht der Tibetischen Medizin liegt die Stärke daher oft nicht im schnellen Tempo, sondern im richtigen Takt. Wer seinen Alltag rhythmisch gestaltet, kann den eigenen Stoffwechsel auf sanfte Weise begleiten.
Stoffwechsel- und Mental-Duo

Das Stoffwechsel-Duo
Morgens unterstützt PADMA GALETEN mit Zink den normalen Stoffwechsel von Makronährstoffen und Fettsäuren sowie den Säure-Basen-Stoffwechsel. Abends ergänzt PADMA HEPATEN mit Cholin die Routine. Cholin trägt zur Erhaltung einer normalen Leberfunktion und zu einem normalen Fettstoffwechsel bei.
PADMA GALETEN vereint Bitteres (Löwenzahn, Artischocke) mit sanfter Wärme (Kardamom, Langer Pfeffer), während die Myrobalane ordnend wirkt – in der Tibetischen Lehre ein Impuls für die Mitte (Tripa/Verdauungsfeuer). Abends führt PADMA HEPATEN mit Myrobalane und Cholin die Leberroutine fort.

Das Mental-Duo
Bei vollen Tagen oder in Prüfungsphasen unterstützt das Mental‑Duo gelassen und fokussiert durch den Tag, in eine ruhige Nacht: PADMA NERVOBEN mit Magnesium unterstützt die normale Funktion von Nerven und Psyche. PADMA COGNIBEN mit Eisen trägt zu einer normalen kognitiven Funktion bei und hilft, Müdigkeit zu verringern.
Für die Verdauung

PADMA Digestin plus und Aciben
Vor den Mahlzeiten unterstützt PADMA Digestin plus mit wärmenden Kräutern eine aktive Verdauung und regt das Verdauungsfeuer an, für mehr Leichtigkeit im Bauch und einen guten Start in die Mahlzeit. Calcium ergänzt die Rezeptur im Sinne einer normalen Funktion der Verdauungsenzyme.
Wenn das Magenklima nach reichhaltigem, scharfem oder spätem Essen aus dem Gleichgewicht gerät, hilft PADMA Aciben dabei, wieder Ruhe einkehren zu lassen und das Magenmilieu zu neutralisieren.
Heritage Hinweis
Die klassische Rezeptur PADMA 28 geht auf das überlieferte Wissen der Tibetischen Medizin zurück und verbindet dieses mit moderner pharmazeutischer Herstellung. Die komplexe Kräuterformel folgt den Therapieprinzipien der Sowa Rigpa, bei denen nicht einzelne Symptome im Vordergrund stehen, sondern das Zusammenspiel von Durchblutung und ganzheitlichen Therapieprinzipien der Tibetischen Medizin.

PADMA 28* ist ein zugelassenes tibetisches Arzneimittel zur Anwendung bei Durchblutungsstörungen. Die Herstellung steht exemplarisch für den Anspruch von PADMA, traditionelles Heilwissen verantwortungsvoll in den heutigen Kontext zu überführen – mit Respekt vor der Herkunft.
*Dies ist ein zugelassenes Arzneimittel. Lesen Sie die Packungsbeilage. PADMA AG.
Nahrungsergänzungsmittel sind kein Ersatz für eine abwechslungsreiche, ausgewogene Ernährung sowie eine gesunde Lebensweise.












